100 happy days: teil 1.

diese sich abzeichnende inhärente unzufriedenheit ist das, was mich oft stört, wenn ich mich mit meinen mitmenschen unterhalte. morgen muss ich früh raus, ich hab kein geld für ein macbook, mein arbeitskollege stresst, der prof will fünf seiten mehr essay haben, mich hat einer schief von der seite angeguckt. jammern als iteratives verb. ich bin da keine ausnahme.

aber wenn wir ehrlich sind, geht es uns allen doch ziemlich gut, oder? damit wir das nicht vergessen, wurde die aktion 100 happy days ins leben gerufen. sich 100 tage lang jeden tag vor augen halten, dass es mindestens einen moment, eine person, eine sache gibt, der/die/das dir zeigt, dass du keinen grund zur unzufriedenheit hast. auch wenn es sachen gibt, die nicht so laufen, wie du das gerne hättest. und nach 100 tagen hat sich dann ein kleiner automatismus eingeschlichen. entspannter durchs leben gehen. weil’s so schön ist, wenn man mal genauer hinschaut.

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