chez julia.

leute! es ist september. wie schön! wenn die tage nicht mehr ganz so lang sind, die schnaken einem nachts immer leiser ins ohr surren, zwetschgen- und zwiebelkuchenaromen den speichelfluss anregen, pilze nicht mehr vom in die kellerecke verbannten pilzsuchtset, sondern vom waldboden geerntet werden, und ich mich ob der wunderschönheit der licht- und schattenspiele nicht mehr einkriege, dann ist er da! der herbst! genug der ausrufezeichen, ihr kapiert schon, dass ich eigentlich nur von herbst zu herbst lebe.

jedenfalls. musik gibt’s auch:

viel spaß damit!

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