ich so, heute.

ersti-tag! bin ich also wieder ersti, soso.

merke für nächstes mal (nächstes mal!?!): sich vorher ausgiebig über den studiengang seiner wahl zu informieren führt hinsichtlich der ganzen fachvorträge und einführungen an besagten ersti-tagen, und vor allem auch am postprandialen frühnachmittag, zu unheimlich langsam vergehenden zeitlupenstunden, in denen man zwei drittel der dinge, die man vorher übermotiviert wissbegierig im internet erlesen hat, erneut erzählt bekommt. und dies natürlich im schlimmsten fall sogar wort für wort von der an die mit stuck besetzte (!) hörsaalwand (!!) geworfene ppp. (der stuck hat zum glück fast alles wieder wett gemacht.) außerdem überwiegt da ja auch die vorfreude auf das, was kommt. für die freunde, die meinen sprachaussetzern und nerdgasmsischen linguistikextasen oft nicht folgen können (warum nur? sprache ist so wahnsinnig schön. beweis 1. beweis 2.), aber müssen, ist das beste an der ganzen sache wohl, dass ich unserem SpÖko matze als mannheimer SpraKo in der kategorie „merkwürdige aber lustige universitäre apronyme“ ab sofort mächtig konkurrenz machen werde.

wieder zuhause fast drei stunden damit verbracht, einen stundenplan zusammenzuschustern, der ab nächster woche verbindlich gelten soll. mir mindestens genauso viele haare gerauft wie in freiburger zeiten. daraufhin erstmal ein paar pflaumen gepflückt, und die welt war wieder in ordnung.

ich halte es da wie nina ruge.

alles wird gut.

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