partnersuche, studi-edition.

laura schickt mir über whats app nicht nur nachrichten, die mich immer zum lachen bringen, oder bilder ihres frühstücks, nein, sie hält mich netterweise auch über die neuen postings auf dieser einen plattform namens bibflirt auf dem laufenden:

von sportlern, die eine im kraftraum beobachtete unbekannte schönheit zum eiweißshake einladen möchten (klingt wohl creepier, als es in wirklichkeit ist – hoffentlich) bis hin zu ice-fahrenden biografinnen mit der angewohnheit, hinter fast jeden satz ein emoticon zu setzen [augenrollen hier einfügen] – durchaus vergnüglich und kurzweilig ist die lektüre dieser kontaktanzeigen allemal. ganz besonders, wenn sich jemand so sehr ins zeug legt wie folgender herr:

(wen’s interessiert: das ganze kann man auch online verfolgen.)

p.s.: ich weiß nicht genau, was ich von männern halten soll, die das wort „süß“ im übertragenen sinne benutzen. irgendwie ist das falsch, ganz falsch. und kommt mir jetzt nicht mit euren geschlechterkonstruktivistischen ansätzen.

p.p.s.: der exzessive gebrauch von emoticons gehört bestraft. mit internetdrosselung. oder so.

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