fernweh.

ich tagträume also von einem kleinen häuschen in der toskana, eingerahmt von zypressen und kiefern, wo das licht so schön gestreut wird wie sonst nur auf gephotoshopten bildern. ein kleines häuschen in der toskana, wo ich lesen und schreiben und hören und atmen kann. ein, aus. ein, aus. nochmal.

vor meinem inneren auge sehe ich mich in der küche stehen, beschürzt, bemehlt die haare, mulden machend, eier trennend, teig knetend. und ich backe die leckeren plätzchen, die s. “träumchen” getauft hat, weil die immer so schnell weg sind.

und dann? landflucht.
ziel? barcelona.
war klar.

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