im bett gelegen, serien geschaut. das war 95% meiner woche. so fies krank war ich sehr selten und auch schon sehr lange nicht mehr. be gone, bronchitis! (ich krächze immer noch.)

#basicgermanwords gesammelt.

mich über diesen beehive gefreut.

mannheim (und den februarhimmel) geliebt.

locations gescoutet.

mir auf dem markt vitamin-c-bomben gekauft.

minion-monopoly gespielt.

mir eine fette bronchitis eingefangen (und deswegen unter anderem tanjas mottoparty verpasst).

die letzte mündliche prüfung des wintersemesters erfolgreich gemeistert.

versucht, an meinen projekt- und hausarbeiten weiterzuschreiben, was mit fieber und husten und lungenschmerzen eher weniger gelang. stattdessen dann die erste staffel transparent geschaut. (ganz tolle serie mit großartiger besetzung und bezauberndem soundtrack!).

playoffs geschaut. verrückter sport.

burger gegessen.

lern-luncheons mit blick auf den verbindungskanal genossen.

gequizzt.

durch die kälte spaziert auf der suche nach farbenfrohheit.

sachen aus dem internet nachgebacken.

die sofortbildkamera entstaubt.

ich möchte in keiner gemeinschaft leben, in der hass und terror regieren, blind ängste geschürt werden und jeder sich selbst am nächsten steht. gestern sind in mannheim 12000 von uns auf die straße gegangen, um sich genau dagegen auszusprechen. viele familien waren dabei, studenten, rentner, politiker. ein lautes ja aus 12000 mündern. ja zu menschlichkeit, toleranz, einer bunten gesellschaft. das war toll!

weiter so.

jungbuscher tristesse eingefangen.

ein buch über pinguine gelesen.

hoch geschaut.

kaffee getrunken und fehler korrigiert.

am rhein entlang gelaufen.

mannheim geliebt.

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