zeit, für ein kleines blog-update, findet ihr nicht? heute mal zu einem thema, über das ich schon länger ein paar zeilen schreiben wollte, und das neben uni-, job und privatleben im moment einen ganz besonderen platz in meinem kleinen, feurigen herzen einnimmt.
nachdem ich hier, hier und hier innerhalb des letzten jahres bereits smartphone-bilder von mannheim postete, habe ich mit #mannheimgram auf instagram ein hashtag eingeführt, das einen mittlerweile zu über 2000 bildern weiterleitet. seit anfang oktober 2014 entdecke ich nun schon zusammen mit vielen tollen menschen un- sowie altbekannte mannheimer ecken aus anderen blickwinkeln. und das tolle dabei ist, dass jeden tag neue bilder und neue mitmacher hinzukommen. ein riesengroßer spaß ist das, wenn man die selfies subtrahiert, die keine mannheimgramme sind und in letzter zeit immer öfter in unserem wachsenden bilderpool auftauchen. aber gut. ich freue mich nach wie vor wie ein honigkuchenpferd über jedes neue bild von mannheim. am vorletzten märzwochenende habe ich zusammen mit steffen, mit dem ich seitdem die accounts von mannheimgram auf instagram und facebook verwalte, zum allerersten mal zwei treffen für alle enthusiasten in unserer stadt organisiert, bei der wir gemeinsam durch die stadt liefen, uns ausstauschten und fotos schossen. stattgefunden hat das ganze im rahmen des 11. world wide instameets, wie diese treffen der instagram-community offiziell heißen. ein kleines round-up zu den treffen wird nachgeliefert, versprochen!

genau. und falls ihr heute den mannheimer morgen noch nicht studiert habt, könnt ihr gerne auf seite 44 blättern. dort findet ihr mich mit meinem besten “achtung, ich schieße ein foto!”-gesicht sowie einen kleinen text über yours truly, instagram und eben #mannheimgram. (online ist das natürlich auch verfügbar, nämlich hier.) danke an svenja und die anderen menschen vom mannheimer morgen! mama hat schon bescheid gegeben, dass ich ihr den artikel ausschneiden soll. zur kompletten #mannheimgram-gallerie kommt ihr hier. go nuts!

die ersten sonnenschirme erspäht.

bei dem von steffen und mir organisierten instameets lustige, kreative und großartige menschen aus mannheim und umgebung kennengelernt.

das spielplatzwetter mit der gäng voll ausgenutzt.

mit steffi auf eineinhalb alkoholische getränke im pub gewesen.

mich auf den frühling gefreut.

auf hektischen wegen zwischen bahnhöfen, krankenbetten, seminarräumen und meinem schreibtisch kurz innegehalten.

den weltfrauentag zusammen mit björk eingeläutet.

vom mannheimer morgen interviewt und fotografiert worden, als ich dieses foto gemacht habe.

fast fertig mit den nerven gewesen. fünf minuten lang origami-kleider gefaltet, dann ging’s wieder (einigermaßen).

bei den eltern diese ur-sms ausgegraben.

dieses wunderbare bild vom opa gefunden. eines der wenigen, die ich habe und ihn in zivil zeigen.

erstmal gefrühstückt.

bertils 84 hundejahre gefeiert.

von sommerlichen ausflügen zum eismann geträumt.

viel zeit im zug nach heidelberg und auf intensivstationen verbracht. ach leben, du bist manchmal ganz schön hart.

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