auf hektischen wegen zwischen bahnhöfen, krankenbetten, seminarräumen und meinem schreibtisch kurz innegehalten.

den weltfrauentag zusammen mit björk eingeläutet.

vom mannheimer morgen interviewt und fotografiert worden, als ich dieses foto gemacht habe.

fast fertig mit den nerven gewesen. fünf minuten lang origami-kleider gefaltet, dann ging’s wieder (einigermaßen).

bei den eltern diese ur-sms ausgegraben.

dieses wunderbare bild vom opa gefunden. eines der wenigen, die ich habe und ihn in zivil zeigen.

erstmal gefrühstückt.

bertils 84 hundejahre gefeiert.

von sommerlichen ausflügen zum eismann geträumt.

viel zeit im zug nach heidelberg und auf intensivstationen verbracht. ach leben, du bist manchmal ganz schön hart.

l. für ihre imagefilm-produktion gecoacht.

heizungen ausgeschaltet.

mich weggeträumt. i can not brain lately, i haz the dumb.

meditiert.

mich gefragt, warum umweltverschmutzung so hübsch sein kann.

fragen beantwortet und buchstaben gezählt.

möhrchen entsaftet.

ansonsten auch ganz passabel gespeist. (maultaschen und fischstäbchen. come at me!)

nicht im museum, sondern am schreibtisch gewesen. hat viel überwindung gekostet. ihr kennt das.

minimalst fasching gefeiert, in dem ich EINEN berliner gekauft habe. gut, dass das auch wieder überstanden ist. #keinherzfürfasching

mal wieder wie immer von hier nach da gefahren.

veranstaltungen des neuen semesters besucht. (dabei hab ich noch altlasten aus dem vergangenen! hilfe. ich bin noch nicht bereit für dieses neue, LETZTE semester meines lebens…)

kakteen gekauft. mini-kakteen. ganz viele. aus gründen. ui!

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