25/52.

blauwale aus der ukraine geschickt bekommen.

hierdran vorbeigelaufen und von helene fischer beschallt worden.

mit und dank kaffee überlebt <3

24/52.

cadlers erdbeermarmelade verkostet.

guten kaffee getrunken und betten angeschaut.

türmchen zugewunken.

ob des anstehenden partynationalismus die augen hart gerollt.

foodporn für gaumen und augen.

eins vorweg: dies ist per se kein gesponsorter beitrag. naja, vielleicht so halb, denn anfang mai war ich mit einer kleinen gruppe ausgewählter instagramer aus mannheim zu gast bei coa. die exklusive einladung, uns dort einmal durch die neue speisekarte zu probieren und dabei fleißig fotos zu schießen, nahmen wir natürlich mit großem vergnügen an.

treffpunkt war der wasserturm, wo mein partner in crime steffen und ich unsere instagramer in empfang nahmen und sie über den weiteren verlauf des abends informierten. aus frankfurt war natanja angereist, die in der hessischen metropole ein paar wochen zuvor bereits ein ähnliches instadinner organisiert hatte und die ich letztes jahr im städel traf. da ein gutes drittel unserer gruppe an diesem abend ihren instameet-einstand feierte, bot sich ein kleiner spaziergang über den friedrichsplatz zum ersten austausch und kennenlernen an. der wettergott war uns glücklicherweise auch gnädig, und so blieben alle schirme gut verstaut in taschen und rucksäcken.

im coa, das sich in unmittelbarer nähe zum wasserturm befindet, nahm uns das team um constantin von bienenstamm, einer der beiden coa-gründer, sehr herzlich in empfang – noch herzlicher wurde es nur durch die sehr leckeren aperitifs mit und ohne alkohol.

ich kann gar nicht mehr sagen, wie viele gänge uns denn genau serviert wurden – es war reichlich, sehr fotogen und vor allem eins: unglaublich lecker. meine favoriten waren die verschieden gefüllten sommerrollen von der vorspeisenplatte sowie – und wie kann das als halb-thailänderin auch anders sein – das gebratene gemüse in mekhong-soße.

die krönung kam allerdings zum schluss: mein absolutes highlight war das cheesecake-törtchen mit pistazienboden. teilen fiel hier nicht nur mir schwer, ha.

ein rundum gelungener abend, also. interessante gespräche mit spannenden menschen bei gutem essen. mehr geht nicht. vielen dank für die einladung coa! mein erster besuch wird sicherlich nicht mein letzter bleiben.

[alle bilder findet ihr unter dem hashtag #instadinnermannheim.]

23/52.

stielleben und stillleben eingefangen.

den samstag verschlafen.

über mehr als sieben brücken gegangen.

kate tempest endlich live performen gesehen. heldin!

hallo lu.

ich war in ludwigshafen – und hab’s überlebt! aber mal im ernst: ludwigshafen wird wohl ähnlich unterschätzt wie mannheim. doch wo die unterschätzung groß ist, schlummern mitunter meist noch größere potenziale, die es zu entdecken gilt. und siehe da: ludwigshafen ist gar nicht so schlimm und hässlich, wie alle immer sagen.

wie’s eben so ist: lieber unter- als überschätzt.

22/52.

content erstellt, excel-listen verschickt, seiten gefüllt, bus gefahren, den vater nicht erreicht, ein auto ausgeliehen, zuviel geraucht, kaum gekocht, und das alles, ohne einmal den auslöser zu betätigen.