einen geburtstag gefeiert.

mir von drei fantastischen drittklässlerinnen erklären lassen, wie man nochmal gleich schriftlich dividiert.

teepausen voll ausgenutzt.

konzentriert gearbeitet (as per usual!).

mit regenschirm ein eins zu sieben gefeiert.

carmen geschaut.

den nubi geherzt. so ein tapferer hund. ganz tapfer.

im zoo geschmökert. helmut berger by bryan adams. i live for shit like this.

und last but not least: sterne gesehen. vier.

mit ein paar freunden eine book group gegründet. hat ein bisschen gedauert, bis ich drin war in der monatslektüre.

übergangsweise in ein anderes bürozimmer umgezogen. hallo, aussicht!

mannheim geliebt.

artischocken-ravioli-fan geworden.

gepuzzelt wie so ‘ne blöde.

der mitbewohnerin geburtstags-cupcakes gebacken.

mich genauso gefühlt wie diese tote ratte.

gelernt, dass die hier abgebildete bepalmte insel gar nicht die in ludwigshafen ist. trotzdem viel spaß auf dem filmfestival gehabt.

ein tolles wochenende in stuttgart verbracht trotz sturmflutregen und nassen füßen. die schwarzen einser reunited!

hot fuzz geschaut! ich liebe nick frosts kleines gesichtchen. und wie gut, ich hatte vergessen, dass rory mccann auch auftaucht, yarp! mich den rest der woche gefragt, warum der dieses jahr als sandor clegane eigentlich keine emmy-nominierung bekommen hat. yarp!

den kleinen hund bemitleidet, der beim spielen auf einer hunde(!)wiese in flaschenscherben getreten ist. schnitt bis auf den knochen, zwei durchtrennte muskeln, acht durchtrennte sehnen. nie wieder rettungshundearbeit mit anouk. denkt immer  dran, euren müll mitzunehmen, leute.

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