wer aufmerksam in zeitschriften und katalogen blättert, galerien besucht oder sich für fotografie begeistert, hat wahrscheinlich schon einmal ein bild von ihm gesehen: jürgen teller. wenn ich es zusammenfassen müsste, ich würde sagen, dass seine bilder irgendetwas sind zwischen kunst und kommerz, intim und manchmal trotzdem befremdlich, mit viel nackter haut. und viel blitz.

jürgen teller unterrichtet momentan an der akademie der bildenden künste in nürnberg, wo er seinen studenten aufträgt, bilder von alltäglichem zu machen. anika und linda haben auf instagram als @juergentellerassignment diese aufgaben modifiziert und alle zum mitspielen aufgerufen. insgesamt macht man zwölf fotos zu neun themenbereichen. wer sich beeilt, kann noch mitmachen: das projekt endet am 17. august (hier steht, wie’s genau funktioniert).

weil instagram bekanntermaßen mein liebster spielplatz im netz ist, habe natürlich auch ich mitgemacht. dies sind meine beiträge:

1 foto von meinem zuhause.

2 fotos von tieren.

1 foto einer wichtigen person in meinem leben.

2 fotos von meinen lieblingsessen.

1 lustiges foto.

1 selbstporträt.

1 bild von einem wald.

2 bilder von meiner straße.

1 bild mit einer anderen kamera.

 [das war ein sehr schönes assignment und hat viel spaß gemacht. wer muße hat, der kann hier alle eingereichten beiträge anschauen.]

lustige post bekommen.

den kleinen hund nach hirschberg gebracht.

gurken geerntet.

eine bravo gekauft. mit das einzige, was mir gefallen hat bzw. was ich ansatzweise verstanden habe, war dieses poster von katy perry in 70’s-glam-rock-montur.

die fotoinstallation “heimat-asyl” von luigi toscano an der alten feuerwache bewundert. (und im hintergrund: #uglygermanarchitecture. at its best.)

mit den sprako-mädchen durchs abendliche mannheim spaziert.

mich in wachenheim verliebt.

endlich mal wieder mit eva und efu gebruncht.

gewitter gefeiert.

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